Das letzte Wochenende stand im Zeichen des Faustballnachwuchs. Auf dem Sportplatz im See in Elgg wurde der Schweizermeister in den Kategorien U10 und U12 auserkoren.
Je 6 Teams hatten den Einzug in die Finalrunde geschafft. Weitere 6 Mannschaften, welche den Sprung ins vordere Tableau nicht schafften, spielten den Sieger in der Kategorie B aus. Die Ostschweizer Nachwuchsmannschaften dominierten die Meisterschaften. In der Kategorie U10 wird SVD Diepoldsau-Schmitter Schweizermeister und in der U12 holt sich JFB Widnau den Titel.
U14: Tigers knapp an der Medaille vorbeigebrüllt
Um 16.45 Uhr vergangenen Samstag traf sich die Mannschaft in Oberentfelden für die letzten zwei NLA Spiele und um zusammen noch den Start im Spiel Affeltrangen gegen Oberentfelden zu sehen. Der Rasen sah optisch gut aus, doch immer wieder sah man im Spielaufbau, dass die Bälle verspringen können. Also wussten wir schon im Voraus, auf was wir uns einstellen müssen. Unser Ziel für heute war klar. Wir wollten die Leistung gegen Neuendorf bestätigen und die grossen Gegner Affeltrangen und Oberentfelden ein wenig ärgern.
Will man am Schlierefäscht italienisch essen, geht man in die „Faustballer Trattoria“. Man findet uns im Stadtpark hinter dem Weiher „en guete – bon appetito.
Am Samstag, den 26. August, spielten die Katzen aus Schlieren den ersten der zwei Spieltage der Schweizer Meisterschaft U10 in Elgg. Das Wetter war morgens gut, nicht zu kalt und nicht zu heiss Am Nachmittag kam der starke Dauerregen. Milu musste sich leider krankheitsbedingt abmelden.
Am vergangenen Wochenende konnten wir, zum Abschluss der 2. Liga, die Finalrunde bestreiten. Als 4. Platzierte nahmen wir diese Herausforderung an. Das Ziel war, dass wir noch mindestens ein Team hinter uns liessen. Einzigartig war an diesem Tag, dass das Team komplett angetreten war, also mit sieben Spieler.
Am frühen Sonntag traf sich das Team der Schlieren 6 für die Schlussrunde in Dietikon auf dem Sportplatz Holzmatt.
Für die 7 Runde ging unsere Reise nach Neuendorf. Mit gerade mal 5 Spieler bestritten wir diese Runde und wussten, dass wir uns keine Verletzung erlauben können, darum war es wichtig gut einzuwärmen. Bei kühlen 35 Grad durften wir das Spiel Neuendorf gegen Widnau beobachten und wussten auf was wir uns einstellen mussten.