Trainingslager in Catolica vom 18. bis 25. April 2026

Berichte

Tag 1 (Sonntag, 19.04.2026)

Am ersten Tag fiel den meisten das Aufstehen noch nicht so schwer. Einige Motivierte starteten sogar mit einem Morgenschwumm im Meer in den Tag. Nach einem ausgiebigen Frühstück, bei welchem man wirklich nur den Kaffee ein bisschen bemängeln konnte, ging es schon auf den Sportplatz. Die Trainingsgruppe 1 rannte, begleitet durch erschwingliche Musik, bis zum Platz, während die Gruppe 2 es gemütlicher nahm. Auf dem Platz angekommen, mussten wir zuerst das Feld aufstellen und alle Bälle pumpen. Durch gute Teamarbeit meisterten wir auch diese Hürde.

Bei schönstem Wetter trainierten wir zwei Stunden und genossen es, wieder draussen spielen zu können.

Hungrig und mit roten Köpfen fanden wir uns schliesslich zum Zmittag ein und verschlangen die feinen Gnocchi.

Den Nachmittag verbrachten alle individuell. Sei es spazieren, Beachvolley oder von Bar-zu Bar, Alle fanden eine schöne Beschäftigung.

Am Abend kamen wieder alle zusammen und liessen nach dem Znacht den Tag gemütlich ausklingen.

Tag 2 (Montag, 20.04.2026)

Der Morgen begann mit der Frühschwimmergruppe und einem anschliessenden gemeinsamen Frühstück.
Mit der individuellen Anreise zum Trainingsplatz ob joggend, spazierend oder mit dem Car startete bereits die erste Trainingseinheit des Tages.

Der grosse Hunger führte uns zu einem abwechslungsreichen Mittagessen. Gestärkt und nach einer kurzen Mittagsruhe ging es für die noch Leistungshungrigen zurück auf den Trainingsplatz zur zweiten Einheit. Diese wurde sogar von Fans beobachtet während nebenbei der Durst gestillt wurde.

Danach trafen sich die meisten zu einem gemütlichen Apéro an der Bar. Ein so intensiver Tag führte dazu, dass einige sogar das Abendessen verschliefen und erst später wieder dazustiessen.

Tag 3 (Dienstag, 21.04.2026)

Am dritten Tag stand eigentlich ein wohlverdienter Restday auf dem Programm. Die meisten nutzten die Gelegenheit und schliefen erst einmal richtig aus. Trotzdem gab es einige, die es nicht lassen konnten und sich freiwillig noch ins Training stürzten.

Am Anfang war das Wetter noch ganz in Ordnung, nur leicht bewölkt, weshalb wir uns gemeinsam auf einen Spaziergang machten. Unser Weg führte uns in Richtung Hafen, wo wir kurz vorbeischauten. Als wir beim Hotel ankamen, hat es stark angefangen zu regnen.
Die, die im Training waren, hat es dann erwischt und sie wurden sehr nass. Zum Mittag gab es ein pastaartiges Gericht mit Pesto. Zur Hauptspeise gab es ein Schnitzel und Gemüse. Dann gab es noch einen Fruchtsalat.

Am Nachmittag teilte sich die Gruppe ein wenig auf. Manche gingen Padel spielen und hatten viel Spass auf dem Platz, während andere lieber in eine Bar gingen oder die Stadt erkundeten. Dabei schauten sie sich verschiedene Orte an, gingen in Geschäfte oder setzten sich zwischendurch entspannt zusammen. Ausserdem wurde das Wetter im Laufe des Tages immer besser, sodass die Stimmung deutlich aufhellte und alle den Nachmittag noch mehr geniessen konnten. Zum Abendessen gab es zur Vorspeise eine Spinatlasagne. Zur Hauptspeise gab es einen kleinen Salat und ein Schnitzel. Zum Dessert gab es noch ein Stück Kuchen. Am Abend haben wir gespielt und manche waren noch in der Bar.

Tag 4 (Mittwoch, 22.04.2026)

Der Tag fing sehr windig an, trotzdem hielt es eine kleine Gruppe nicht davon ab ihren Morgenschwumm zu machen.

Pünktlich um 9:00 Uhr ging es zum Trainingsplatz.
Dort angekommen mussten wir feststellen, dass der Wind leider noch nicht weniger geworden ist. Das hielt und nicht davon ab das Training so durchzuführen, wie es gedacht war.

Zurück im Hotel ging es dann für die einen ihn die Bar zum Apero. Zu Mittag gab es Nudel mit einer Hackfleischsauce und Kartoffeln mit einer Wurst.

Um 14:30 Uhr ging es dann für die Gruppe Eins wieder zum Trainingsplatz. Ihn dieser Einheit ging es hauptsächlich darum, dass sich keiner verletzt und das wir viel spielen.
Nach dem Training gingen ein paar noch Gelati essen und ein Teil ging ihn die Bar.

Der Höhepunkt des Tages war das gemeinsame Pizza essen, wo jeder bestellen konnte auf das er Lust hatte.
Da es ein sehr anstrengender Tag war mit zwei Trainingseinheiten gingen danach schon recht viele in ihr Zimmer. Der Rest begab sich noch an die Bar und schauten auf dem Handy das Icehockey spiel und liessen den Abend ausklingen.

Tag 5 (Donnerstag, 23.04.2026)

Am Morgen zeigten sich bereits die besonders Mentalstarken und starteten mit einem Sprung ins kalte Meer in den Tag.
Nach dem Frühstück ging es weiter mit dem Training. Die Gruppe von Andri absolvierte ein intensives und abwechslungsreiches Programm mit vielen verschiedenen Übungen. Gleichzeitig wurde auch in der Gruppe von Rolf konzentriert gearbeitet und alle kamen ins Schwitzen.

Zum Zmittag gab es wieder einmal Schnitzel. Auch wenn es sich langsam wiederholte, war das Essen wie immer sehr fein und wurde von allen gerne gegessen.
Den Nachmittag verbrachten wir individuell. Einige machten einen Ausflug nach Gradara und verbrachten die Zeit gemütlich in der Stadt, während andere ihre Freizeit auf andere Weise nutzten.
Vor dem Znacht trafen sich die meisten in der Bar, wo bei guten Gesprächen eine lockere Stimmung herrschte.

Am Abend gab es erneut Schnitzel, was der guten Qualität des Essens aber keinen Abbruch tat. Danach spielten wir noch Fussball mit Liam und Elias und hatten viel Spass zusammen. Später wurde noch eine Runde Werwölfeln gespielt, bevor wir den Tag wieder gemeinsam in der Bar ausklingen liessen.

Tag 6 (Freitag, 24.04.2026)

Nicht alle starteten frisch und munter in den letzten Lagertag. Könnte am Grappa liegen.
Nach einem mehr oder weniger enthusiastischem Frühstück und natürlich einem sehr erfrischenden Morgenschwumm, stand das Plauschturnier auf dem Plan. Organisatoren Adi und Dario hatten bereits am Vortag die durchmischten Länderteams und den Spielplan bekannt gegeben. Laut angefeuert durch motivierte Coaches, lieferten sich die Länder spannende Duelle, wobei Team Espagna mit ihrem „Tritratrallalla“ sich durchsetzen konnte.

Nach dem Schnitzelzmittag (muss hier nochmals erwähnt werden) traf sich die ganze Meute am Strand für die traditionellen Strandspiele.
Einbuddeln, Sandwägen, Wasserlauf, Ziel- und Weitwurf – für diese Challanges mussten die Turnierteilnehmer nochmals all ihre Reserven hervorholen!

Anschliessend durften wir uns in unserer Lieblingsdisziplin messen: Aperölen bei Samuele.
Dabei genossen wir ein letztes Mal die italienische Sonne (schliesslich muss man die Arbeitskollegen zu Hause beeindrucken).

Der Znacht war ein zweites Mal auswärts und dem entsprechend sehr lecker. Es wurden noch einige Dankesreden geschwungen (an dieser Stelle noch einmal Danke an Andri, Ivo, Gübeli, Rolf, Adi, Dario und Bea!), Pizzas verdrückt, Meeresfrüchte zerlegt und Sushi gemampft (wie auch immer das zusammenpasst?!?) und dann wie immer an der Bar die letzten Biere bestellt.

Es war eine schöne Woche mit tollen Menschen <3

Am nächsten Tag fuhren wir nach Hause. Das ist keinen Bericht mehr würdig.