An einem Donnerstagabend fand der letzte Anlass im Jubiläumsjahr der FBS Schlieren statt. Trotz grossem Schneetreiben trafen die 13 teilnehmenden Mitglieder mehrheitlich pünktlich in der Kartbahn Spreitenbach ein.

Nach fassen der obligatorischen Kopfhauben  und der Helme startete die erste sechser Gruppe schon bald ihre erste Trainingslektion. Knapp acht Minuten konnten die Schlieremer auf der Rennbahn fahren. Anschliessend war die zweite Gruppe an der Reihe. Bereits hier kristallisierte sich der eine oder andere Favorit heraus.
Nach einer viertelstündigen Pause begann der Qualifikationslauf. Die erste Gruppe bretterte wieder über die Bahn und jeder probierte eine möglichste schnelle Runde herauszufahren, denn nur die ersten sechs qualifizierten für den Finallauf. Es wurde gedrängelt, ausgebremst, waghalsig überholt und gebrettert, was die Fahrzeuge hergaben.
Nach spannenden 8 Minuten waren die ersten Finalisten ermittelt. Nun war die zweite Gruppe dran und auch da schenkte man sich. Wie die Wilden fuhren die Schlieremer auf Teufel komm raus. Auch hier kristallisierte sich bald der eine oder andere Favorit heraus. Schlussendlich schafften es Adrian, Manuel, Patrick, Dario, Andri und Roger in den Finallauf.
Adrian mit 23.84 Sekunden der Schnellste im Qualifikationslauf durfte aus der Poleposition starten. Die anderen Fünf waren die Verfolger. Fast and furious mässig quietschen die Reifen und die Funken stieben im Sekundentakt. Bereits nach den ersten Runden übernahm Manuel die Führung, bzw. legte die schnellste Runde hin. Es war keiner mehr in der Lage „Vögi“ zu übertrumpfen und somit fuhr er den Sieg relativ locker ein.

Rangliste Schlieremer Chind:
1. Manuel Vogel             24.03
2. Dario Springer            24.26
3. Patrick Laubi              24.36
3. Andri Kaiser               24.36
5. Adrian Brühwiler        24.49
6. Roger Felchlin            24.72

Anschliessend gingen wir in eine Pizzeria um unseren Hunger zu stillen. Leider war das Essen nicht so schmackhaft. Dies gab der Stimmung jedoch keinen Abbruch und es wurde fleissig über die Rennen fachgesimpelt. Nach ca. zwei Stunden wurde die Runde aufgelöst und der Vettel Nachwuchs machte sich auf