Jubiläum 2013

An einem Donnerstagabend fand der letzte Anlass im Jubiläumsjahr der FBS Schlieren statt. Trotz grossem Schneetreiben trafen die 13 teilnehmenden Mitglieder mehrheitlich pünktlich in der Kartbahn Spreitenbach ein.

Nach fassen der obligatorischen Kopfhauben  und der Helme startete die erste sechser Gruppe schon bald ihre erste Trainingslektion. Knapp acht Minuten konnten die Schlieremer auf der Rennbahn fahren. Anschliessend war die zweite Gruppe an der Reihe. Bereits hier kristallisierte sich der eine oder andere Favorit heraus.
Nach einer viertelstündigen Pause begann der Qualifikationslauf. Die erste Gruppe bretterte wieder über die Bahn und jeder probierte eine möglichste schnelle Runde herauszufahren, denn nur die ersten sechs qualifizierten für den Finallauf. Es wurde gedrängelt, ausgebremst, waghalsig überholt und gebrettert, was die Fahrzeuge hergaben.
Nach spannenden 8 Minuten waren die ersten Finalisten ermittelt. Nun war die zweite Gruppe dran und auch da schenkte man sich. Wie die Wilden fuhren die Schlieremer auf Teufel komm raus. Auch hier kristallisierte sich bald der eine oder andere Favorit heraus. Schlussendlich schafften es Adrian, Manuel, Patrick, Dario, Andri und Roger in den Finallauf.
Adrian mit 23.84 Sekunden der Schnellste im Qualifikationslauf durfte aus der Poleposition starten. Die anderen Fünf waren die Verfolger. Fast and furious mässig quietschen die Reifen und die Funken stieben im Sekundentakt. Bereits nach den ersten Runden übernahm Manuel die Führung, bzw. legte die schnellste Runde hin. Es war keiner mehr in der Lage „Vögi“ zu übertrumpfen und somit fuhr er den Sieg relativ locker ein.

Rangliste Schlieremer Chind:
1. Manuel Vogel             24.03
2. Dario Springer            24.26
3. Patrick Laubi              24.36
3. Andri Kaiser               24.36
5. Adrian Brühwiler        24.49
6. Roger Felchlin            24.72

Anschliessend gingen wir in eine Pizzeria um unseren Hunger zu stillen. Leider war das Essen nicht so schmackhaft. Dies gab der Stimmung jedoch keinen Abbruch und es wurde fleissig über die Rennen fachgesimpelt. Nach ca. zwei Stunden wurde die Runde aufgelöst und der Vettel Nachwuchs machte sich auf

Zum vorletzten Event in unserem Jubiläums-Jahr trafen um 17.15 Uhr 36 FaustballerInnen und Familienmitglieder in der Curlinghalle in Urdorf pünktlich ein.

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Nach der Begrüssung von Philipp Locher, Präsident des Curlingclubs, gingen 24 Curling-Neulinge auf die „Eisfläche“ und der Rest blieb im Restaurant hocken auf Sichthöhe mit den Curlern. Nach dem strengen Einturnen war ein konzentriertes „Probegehen“ auf dem Eis angesagt. Die 3 InstruktorenInnen zeigten nun wie das Wischen mit den Besen funktioniert. Das hatten die Frauen natürlich besser im Griff als die Männer. Dann ging es technisch weiter, was wiederum den Männern zugute kam.
Die 18 kg schweren Steine wurden hin und hergeschoben. Mal zu kurz, mal zu lang. Mit der Zeit wurden die Abgaben präziser. Nach einer halben Stunde technisches Training wurden Vierer-Teams gebildet und es wurden intensive Matches gespielt.
Die restliche Zuschauerfamilie amüsierte sich von oben an den Ausrutschern und Bauchlandungen.
Aber eben kritisieren ist einfacher!

Nach zwei Stunden Sport ging es über zum verdienten Nachtessen. Spaghetti Pplausch mit 4 Saucen und diversen Getränken rundeten den sportlichen und geselligen Abend ab.

30 Faustballerinnen und Faustballer fanden sich am 1. November im Rahmen der Jubiläumsveranstaltungen zu einem sehr vergnüglichen Abend im Comedy-Zelt in Schlieren ein.

Vor der Vorstellung genehmigten wir uns um 19.00 Uhr einen Apero. Der Comedian Rolf Schmid traf im praktisch ausverkauften Zelt den Nerv der Zuschauer exzellent und wir unterhielten uns bestens. Dabei fanden wir unter anderem heraus, dass Heinz ein Deutscher ist, und dass Männer gerne sinnlose Sachen kaufen und die Frauen meistens nicht verstehen, warum. Der Abend war wunderbar. Danke Christian für die Idee und die Umsetzung.

Leider konnte Reto an diesem Abend nicht anwesend sein, da er notfallmässig ins Spital mit einer Netzhautablösung musste und dort sofort operiert wurde. Reto, wir wünschen Dir an dieser Stelle gute Besserung und hoffen, dass du bald wieder aktiv mittun kannst.

Zur grossen Feier ihres 25ten Geburtstages lud die Faustballsektion des STV Schlieren zum Galaabend in der Sporthalle Unterrohr. Auch der Wettergott war der Faustballsektion wohlgesinnt, so dass der Apéro im Freien stattfinden konnte.

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Das bunt gemischte Publikum reichte von ehemaligen Faustballern, Repräsentanten aus Politik und verwandter Vereine sowie Sektionen, über Sponsoren bin hin zu Nachwuchsspielerinnen und -Spielern.

Nach dem ersten Gang wandte sich der Präsident der FBS STV Schlieren an die Gäste, bedankte sich bei Mitgliedern, seinen Vorstandskollegen, den Behörden, Sponsoren und weiteren dem Verein wohlgesinnten Personen. Speziell erwähnt wurden die früheren Präsidenten der FBS Schlieren Ernst Laubi und Remo Barili, denn was die FBS heute ausmacht ist nicht zuletzt ihr Verdienst.
Die erste Laudatio durfte die FBS Schlieren vom Stadtpräsidenten entgegennehmen. Lobende Worte wurden nicht nur für das Engagement des Vereins für Schlierens Jugend, sondern auch für die Zusammenarbeit zwischen dem Verein und der Stadt gesprochen. Aber auch der Präsident von Swiss Faustball, Franco Giori und Robert Horber, stellvertretend für den STV Schlieren fanden im Rahmen ihrer Laudatien durchwegs lobende Worte für die FBS.

Als Auflockerung vor dem Hauptgang zeigten die Jungturnerinnen des STV Schlieren eine tolle Show am Stufenbarren, die auch in der Zugabe überzeugen konnte. Nach dem leckeren Hauptgang wurden die Lachmuskeln der Gäste durch das Komikerduo Suter und Pfändler auf Hochtouren gebracht. Als letzten Höhepunkt gab auch Tom Davis, der bis dahin als Erwin Baumann durch den Abend führte, einen Teil seines Programmes zum Besten, was erneut zu erhöhter Beanspruchung der Lachmuskeln führte.
Wohlgenährt und gut unterhalten, konnten die Gäste dann den tollen Abend an der Bar im Foyer der Sporthalle ausklingen lassen.

Mit dem Galaabend landete die FBS Schlieren ein weiteres Highlight im Jubiläumsjahr. Danke FBS!

40 stolze Faustballer/-innen zogen aus, Teils in Tracht, um das Schlieremer Wiesn Gaudi zu erobern. Wir waren sowas von bereit, es war schliesslich Freitagabend, schönes Wetter und der Durst riesig.

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Im Eintritt inbegriffen war eine Mass und etwas währschaftes zum Essen und wir machten uns auf, Bier, egal wo wir es antrafen, zu vernichten. Zugegeben, es war eine Herkulesaufgabe, wir schlugen uns Wacker, scheiterten aber letztlich grandios am Ziel, den Wirt leer zu trinken. Woran lag es?Was lief falsch? Hatten wir in der Vorbereitung oder dem Aufbautraining etwas falsch gemacht?

Fakt war auf alle Fälle, je später der Abend, desto mehr kamen mehr oder weniger alle an ihre Trinkgrenze, teilweise wurde sie auch ein bisschen mehr oder weniger überschritten. Alles in allem war es aber wirklich ein tolles Gaudi und es hat den Teilnehmern definitiv Spass gemacht. Es ging garantiert niemand unterhopft nach Hause.
Am Tag danach war dann allerdings bei einigen Exponenten des Vereins doch eher Katerstimmung angesagt, aber man hatte ja das ganze Wochenende zum regenerieren, was sicher wertvoll war.

Tatort: Donnerstag, 6. Juni, 19.00 Uhr im Hauptbahnhof beim Tourist Office in der Haupthalle Klimaverhältnisse: Wunderbar, warmes und schönes Wetter (wann hatten wir das dieses Jahr schon einmal?) Anlass: Altstadtbesichtigung im Rahmen der Jubiläumsaktionen Verantwortliche: 2 Reiseleiterinnen von Zürich Tourismus.

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Eine Schar von schlussendlich 32 Faustballerinnen und Faustballern sowie Angehörigen kamen pünktlich zum Ausgangsort für die Altstadtführung im Hauptbahnhof. Einzig Ralph verpasste den Termin, was ihn sicherlich noch das ein oder andere Bier kosten wird. Unsere Gruppe wurde auf zwei Führerinnen aufgeteilt, die uns 2 Stunden lang durch die Altstadt von Zürich führen sollten, was durchaus auch den einen oder anderen Schweisstropfen erzeugte.

Die Führung fing zur Verblüffung der Meisten mit dem Beschrieb des Hauptbahnhofes an, wo wir viel Wissenswertes darüber erfuhren, was die Hintergründe dafür waren, dass im 18. Jahrhundert die Transporte von Waren und Menschen langsam auf die Schiene verlegt wurden, da ja früher praktisch alles übers Wasser von A nach B kam. Das die erste Bahn von Zürich nach Baden führte und Spanisch-Brötlibahn genannt wurde, war den meisten noch klar. Das Alfred Escher, ein früherer Visionär und Ingenieur, die treibende Kraft dahinter war, wussten schon ein bisschen weniger, dass er aber zur Finanzierung (unter anderem auch des Gotthardtunnels für die Bahn) gleichzeitig auch noch eine Bank gründete, war wohl nur den Wenigsten bekannt. Als wir herausfanden, dass er der Gründer der heutigen Credit Suisse war, war die Verblüffung komplett. Das er dazumal vor allem beim Bau des Gotthardtunnels das Budget offensichtlich gewaltig strapazierte und überzog und damit die Bank (als Hauptkreditgeberin) an den Rande des Ruins brachte, erinnerte den einen oder anderen durchaus an aktuellere Ereignisse aus den letzten Jahren. Es ospelte also auch schon früher! Er wurde übrigens ohne Abfindung mit Schimpf und Schande von der Bank entlassen, dafür steht vor dem Hauptbahnhof eine Statue von ihm. Auch nicht schlecht!

Viele waren auch verblüfft, zu erfahren, dass die Bahnhofstrasse eigentlich dort entstand, wo früher ein Teil der Befestigungsmauern der Stadt standen. Die Mauern wurden dann irgendwann geschliffen, da sie die Entwicklung der Stadt hemmten. Über die Urania (früher unter anderem ein Kloster und Waisenhaus) gingen wir auf den Lindenhof (früher eine römische Zitadelle und im Mittelalter Sitz eines Deutschen Königs) und erfuhren, dass Zürich zwar schon von den Pfahlbauern besiedelt wurde, das eigentliche Zürich aber nur entstanden ist, weil die Römer früh die Wasserwege als Transportmittel benutzten und im Übergang vom Zürichsee zur Limmat die Ware von grösseren auf kleinere Schiffe umgeladen werden musste. Die Römer fanden das so toll, dass sie an diesem Ort auch gleich einen Zoll erhoben, was Zürich zur Zollstadt machte. Spuren dieser Geschichte durften wir im Untergrund auf dem Lindenhof besichtigen.

Ebenso interessant war, dass das Gotteshaus grosser St. Peter oberhalb des grossen Zifferblattes auch noch eine Wohnung beinhaltete für den vor allem im Mittelalter wichtigen Feuerschauer. Da ja dazumal alles mit Holz gebaut wurde, konnte man leicht erahnen, was hätte passieren können, wenn ein Brand nicht schnell gelöscht werden konnte. Nach der Besichtigung der Überreste einer römischen Therme gings ins Niederdorf und auch dort wurde uns viel Wissenswertes vermittelt. Unter anderem erfuhren wir mehr über die dazu malige Entsorgung der Fäkalien und anderen netten Dingen und konnten auch einen sogenannten e-Graben besichtigen. Wir wissen nun, wofür die waren! Das Ding hatte einen Ein- und einen Ausgang und wurde nach hinten immer schmaler, was einigen von uns (diejenigen mit einem Luxusbody) schier zum Verhängnis wurde. Auch die ursprüngliche Bedeutung des Namens „Plumpsklo“ wurde anschaulich und führte vor allem beim weiblichen Geschlecht zu leichter Irritation.

Alles in allem ging die zweistündige Führung sehr kurzweilige über die Bühne und fand Anklang bei den Teilnehmern. Nach der Führung war nichts mehr geplant, da wir mit einer solch grossen Gruppe nirgends wirklich was reservieren konnten. Deshalb ergaben sich in der Folge kleinere Grüppchen, die je nachdem nach Hause gingen oder noch ein Weilchen in der Altstadt verweilten, den wunderbaren Abend genossen und dafür schauten, dass (hoffentlich) niemand unterhopft nach Hause kam.

Bei kühlem und regnerischem Wetter sind 18 Interessierte per Auto, Schiff und Zug in Wädenswil eingetroffen. Einige haben die Wartezeit im angrenzenden Gartenzenter mit einer Kräuterdegustation genutzt.

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Um 18.30 Uhr haben wir von Patrick, unserem Führer, viel Bekanntes und Neues über das Bier, seine Geschichte und Herstellung erfahren. Vier Grundzutaten werden für die Herstellung benötigt, nämlich Wasser, Malz, Hopfen und Hefe. Ausserdem wurde der früheste Nachweis für Bier aus dem altmesopotamischen Raum erbracht.
Die Wädenswiler-Biere werden ausschliesslich aus biologischen Rohstoffen hergestellt. Das Wädi-Bier ist das erste Schweizer Bio-Bier und die erste Zürcher Gasthaus-Brauerei. Die kleine Brauerei produziert ausschliesslich für das Restaurant und den Direktverkauf an Private.
Es werden sechs verschiedene Biersorten hergestellt. Zusätzlich ein Single Malt Bier im Winter.
Die Führung war sehr interessant und unterhaltsam und sicher Jede/Jeder hat etwas Neues erfahren.

Die anschliessende Degustation der sechs angekündigten Biere hat vielversprechend begonnen. Alle bekamen ein Glas (2dl) des ersten Bieres und dazu kamen drei Platten mit einem Apérosnack. Die folgenden zwei Sorten kamen noch ganz zügig, aber als wir nach einiger Zeit noch die weiteren Sorten versuchen wollten, war die im Angebot angekündigte Zeit von 30 Minuten leider überschritten! Es gab wohl noch Bier, aber nur auf Bezahlung.
Man rechne: Sechs Sorten Bier à 2dl = 1,2 Liter – und das in 30 Minuten???
Hier wäre die „Weisheit“ –Weniger ist Mehr – angesagt.
Trotz allem, die Führung war sehr aufschlussreich und hat allen Teilnehmern gefallen.

Pünktlich um 07:00 Uhr sind wir 20 Vereinsmitglieder mit dem Car Richtung München gefahren. Unterwegs hat der Reisebus in Winterthur und Oberbüren noch weitere fussball hungrige Fans mitgenommen. Darunter waren auch noch etliche Faustballer.

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Kurz vor Mittag sind wir wohlbehalten in München im „Hotel Europa“ angekommen. Hier ist auch noch Christian zu uns gestossen, der es vorgezogen hat mit dem Auto anzureisen. Zusammen machten sich die „älteren“ und „jüngeren“ auf den Weg. Eine Gruppe zog es vor in der Nähe des Hotels typisch „bayrisch“ zu essen. Mit vollem Bauch und sicher auch voller Blase, zog man danach Richtung Stadion. Das U-Bahnnetz war wirklich super in München und so war man relativ zügig am Stadion. Etliche Leute suchten noch vor dem Eingang Tickets. Wir sammelten die Erfahrung, dass richtig eingefleischte Fans um die 200 Euro für ein Ticket bezahlen würden. Natürlich wollten wir uns aber dieses einmalige Erlebnis nicht entgehen lassen.
Leider spielte das Wetter an diesem Tag noch nicht richtig mit. Es zog wie Hechtsuppe, regnete und war kalt im Stadion. Auch die 71‘000 Zuschauer in der ausverkauften Allianz Arena gaben nicht wirklich warm. Wir konnten fast alle beisammen sitzen und die Stimmung war fantastisch. Das Bier floss, die Tore wurden kräftig bejubelt und auch Shaqiri kam, sah und traf. Was für ein Spiel! Klose musste im späteren Verlauf der Partie nach einem Zusammenstoss benommen vom Spielfeld gezerrt werden, weil er partout nicht ausgewechselt werden wollte. Die hartgesottenen Bayernfans legten mit ihren Fangesängen kaum Pausen ein. Es war ein genialer Anblick und Ohrenschmaus. Muss man einfach erlebt haben.
Nach dem Spiel warteten wir noch ein wenig bis sich die grosse Schar verzogen hatte. Zwischenfälle unter Fans gab es keine. Das Polizeiaufgebot war aber trotzdem enorm. Gut, es war ja auch ein Derby zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem FC Bayern München. Die Bayern haben dieses Spiel hochverdient mit 4:0 gewonnen. Der 1. FC Nürnberg hatte noch einen Penalty, den sie leider nicht verwerten konnten. Pech gehabt. Im Stadion befand sich nach dem Schlusspfiff massenweise Bierbecher, Abfall, und auch neue Turnschuhe wurden von uns gefunden, welche jemand liegengelassen hatte. Wo hatte da ein Vereinsmitglied bloss seinen Kopf gelassen?  Na ja wer’s hat der hat’s.
Am Abend trafen wir uns alle im gemütlichen Hofbräukeller zum Essen. Wir haben uns die Bäuche mit flüssiger wie auch mit fester Nahrung gefüllt. Von da an ging es dann Gruppenweise weiter in das Nachtleben von München. Die einen zogen in einen Club mit fünf Dancefloors. Hier in Deutschland muss man aufpassen, dass man das Wort Diskothek verwendet, sonst landet man in einem schlüpfrigen Ort. Andere zog es an eine Ü30 Party und wiederum andere sassen noch gemütlich vor dem „alten Rathaus“ und tranken unter freiem Himmel ein Mass, äh Kaffee.

Der Sonntag stand bis 16:00 Uhr zur freien Verfügung. Nach einem reichhaltigen Frühstück im Hotel zog es alle nochmals in die Stadt. Eine kleine Gruppe machte sich auf den Weg in Richtung Hauptbahnhof um von dort aus mit einem Doppelstöcker Bus die Sehenswürdigkeiten Münchens zu erkunden. Die Fahrt im blauen Bus kostete 15 Euro und man sah einige interessante Dinge. Unter anderem gab es in München einen Fluss (Bächli), welcher viele Surfer anzog. Wir erfuhren auch, dass in München alle Kirchentürmer grösser sind als die Wohn- und Geschäftshäuser. Kunsthäuser und andere Museen gab es in auch unzählige. Bei der Station in der Nähe des Hofbräukellers stiegen wir aus und schlenderten durch die Stadt Richtung Rathaus, auf welchem gleich das Glockenspiel begann. Das Hard Rock Cafe wurde auch noch unsicher gemacht.
Pünktlich um 16:00 Uhr konnten wir dann mit dem Car Richtung Schweiz fahren. Dübi war einer der Glücklichen, der bei der Hinfahrt das richtige Resultat vom Fussballspiel getippt hatte und nun den Hauptpreis einheimste. Er bekommt einen Gutschein für ein weiteres Fussballspiel mit Anfahrt, und Übernachtung. Natürlich alles umsonst! Bei der Rückfahrt haben wir noch einige sehr lustige Geschichten erzählt bekommen. Was wohl ein Fleisch mit Haaren ist, das wissen nur die wenigsten. Diese und andere Anekdoten aus den Faustballjahren brachten so einige riesige Lacher.
Vielen Dank an Dani Kolb und Mawi Reisen für die tolle Organisation. Hoffentlich bald auf ein Neues!

Als Organisator war ich mit Jacqueline schon etwas früher vor Ort. Kaum angekommen begann es zu Regnen. Genau das was sich niemand wünschte. Na ja, wir hatte noch etwas Zeit und deshalb zogen wir uns in das nächst gelegene Restaurant zurück. Rechtzeitig auf die Besammlung liess der Regen nach und auch die Sonne zeigte sich etwas scheu zwischen den Wolken.

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Alle TeilnehmerInnen schafften es, sich pünktlich beim Gruppeneingang einzufinden. Da wir mit 56 Personen (52 Erwachsene und 4 Kinder) eine stattliche Gruppe bildeten, wurden wir auf drei Zooführer aufgeteilt.
Unsere Gruppe ging direkt ins Pantanal zu den Flamingos. Interessante Tiere und mit dem zartrosa Gefieder auch schön anzusehen. Nun soll aber niemand auf die Idee kommen uns mit zartrosa Tenues einzukleiden.
Auf dem Weg zu den Totenkopfäffchen erfuhren wir noch etwas über die Pfauen und die Störche, welche im Zoo nisten. Beim Anblick dieser Vögel dachte ich an einige Mitglieder. Warum? Selber nachdenken.
Die Totenkopfäffchen überzeugten uns mit ihrer Beweglichkeit und der tollen Koordination. Etwas was den meisten von uns fehlt, oder zumindest nicht so ausgeprägt ist (oder nie war). Nach einem Zwischenhalt bei den Trampeltieren (Volksmund = Kamele) ging es ins Elefantenhaus. Auch dort erfuhren wir einiges über die indischen Elefanten. Der Bulle „Maxi“ überzeugte nicht nur durch seine Grösse und seine Stosszähne, sondern auch mit ………. (das gehört nicht mehr hierher). Nach einem weiteren Abstecher zu den Tigern und Löwen ging es zum Apéro.

Beim Apéro waren alle froh, endlich an der Wärme zu sein. Vom Regen wurden wir zwar verschont, aber die Temperaturen liessen schon zu wünschen übrig. Wer nicht so gut isoliert war wie ich, dem war schon etwas kühl. Bei den Pinguinen und Fischen konnte noch etwas geplaudert werden, bis dann gegen 21:00 Uhr der offizielle Teil beendet wurde.

Am Sonntagnachmittag warfen 20 Schlieremer Faustballer einen spannenden Blick hinter den Kulissen von SRF im "Leutschenbach" Studio. Im Fernsehzentrum angekommen, wurden wir von unserem Führer, Herrn Edi Holdener, in Empfang genommen. Er führte uns sehr kompetent und fachkundig durch die verschiedenen Fernsehstudios.

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Schon zu Beginn der Führung trafen wir auf Prominenz. Im Gang kam uns Glanz & Gloria Moderatorin Nicole Berchtold entgegen. Etwas später sahen wir auch Chris von Rohr, der in der Garderobe zurecht geschminkt wurde. Sicher keine leichte Aufgabe für den Maskenbildner...
Bei der Führung bestaunten wir die einzelnen Studios der Tagesschau, des Kassensturz, der Arena, des Clubs und weitere. Auch verschaffte uns Edi Holdener ein Bild über alles was sonst noch hinter der Kamera abläuft. Ebenfalls konnten wir den Regieraum, ein Übertragungswagen und den Kontrollraum in Augenschein nehmen. Nach dieser hochinteressanten und kurzweiligen Führung geleitete er uns zum Sportpanorama Meeting Point. Ein kleiner Snack mit Getränken wurde serviert und dann wurden wir vom "Warm up" Anheizer instruriert, wie es weitergeht. Kurz darauf führte er uns ins Studio. Es war unglaublich, wie viele Leute nötig waren um die Sendung Live über den Äther zu bringen. Unzählige Scheinwerfer tauchten das Studio in ein weisses Licht. Matthias Hüppi stellte sich vor der Sendung auch noch vor und hinterliess bei uns einen sympathischen Eindruck. Dann ging auch schon die Übertragung los. Sehr kompetent und praktisch fehlerfrei moderierte Hüppi das Sportpanorma. Er benötigte dazu weder Moderationskärtchen noch einen Teleprompter. Beeindruckend!
Ständig wechselte Hüppi seinen Standort im Studio und die Kameras fingen nach jedem Beitrag ein anderes Bild ein. Gegen Ende der Sendung empfing Hüppi Xherdan Shaqiri als Studio Gast. In einem informativen Interview sprach Shaqiri über den Zypern Fussballmatch und den FC Bayern.

Viel zu schnell war das Sportpanorama zu Ende. SRF spendierte nach der Sendung noch ein Thai Curry, etwas Gebäck und was zu trinken. Wir blieben noch ein Weilchen im "Leutschenbach" und sprachen über den gelungen Anlass. Mit einem geschenkten Sportpanorama Handtuch machten sich die Schlieremer Faustballer wieder auf den Weg ins Limmattal zurück.

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Laufend Spielerinnen und Spieler gesucht

Es werden laufend Spielerinnen und Spieler für unsere Mannschaften in allen Ligen gesucht: Nati A, Nati B, 1. – 5. Liga und Jugend. Ehemalige Faustballer- oder Volleyballer-/innen, Anfänger oder auch solche die mal eine andere Sportart schnuppern wollen, sind herzlich willkommen. Wir bieten tolle Bedingungen wie Kameradschaft, Trainingslager, Meisterschaften, Turniere, Grillfeste, eigenen Clubraum mit Wirtschaft und Multimedia Center, Plauschturniere usw. Probetraining gefällig? Wir würden uns freuen Dich kennenzulernen! Unsere Trainingszeiten und -orte findest Du hier. Auf Deine Kontaktaufnahme freut sich Daniel Laubi: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Telefon Geschäft 044 913 18 10 oder privat 044 730 49 25 oder der entsprechende Ressortleiter.