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In der Rennweg Halle in Winterthur kämpften die Katzen aus dem Limmattal in der Finalrunde um die Medaillen mit. Die Tigers nach der Vorrunde auf dem 2. und die Pumas auf dem sehr guten 4. Zwischenrang klassiert, rechneten sich beide Teams reelle Chancen aus eine der drei Medaillen zu ergattern.
Meine Herausforderung bestand darin, beiden Mannschaften zu einen Plämpel zu verhelfen, was von mir eine taktische Herausforderung abverlangte. Mein Plan, Jona mit 3:0 zu besiegen und so den Tigers gleich nach dem ersten Spiel eine Medaille zu sichern. Anschliessend den Pumas den Sieg zu schenken damit sie gegen die Joner mit einem Satzgewinn sich die Bronze Medaille sichern konnten.
FBS Schlieren U10 Pumas mit Silbermedaille
Doch meistens kommt es anders als man denkt. Statt gegen Jona mit 3.0 zu gewinnen mussten wir einen Satz abgeben und statt im Derby mit 2:1 zu verlieren bodigten uns die Pumas gleich mit 3:0.
Gekonnt gecoacht von Lea witterten nun die Pumas Morgenluft und zerfleischten anschliessend auch das Team aus Jona mit 3:0 und sicherten sich völlig überraschend die Silbermedaille vor den Tigers.
Den 1. Platz sicherte sich die überragende Mannschaft aus Elgg an der momentan kein Weg vorbeiführt.

PS: spezieller Dank möchte ich meinen Tigers aussprechen, die bereit waren, meine taktischen Eskapaden mitzumachen um den Pumas zu einer Medaille zu verhelfen.
FBS Schlieren U10 Tigers mit Bronzemedaille
Auch alle Eltern und Fans die uns immer grossartig unterstützen, gehöhrt ein Teil dieses Erfolges. All die Mitglieder die uns während der ganzen Saison hindurch begleiten sei es im Training, an den Spielen coachen und schiedsrichtern, ihr alle seid ein Teil unserer U10 Truppe und somit auch Medaillen Gewinner!

Wie üblich war die Besammlung am Sonntag früh um 8.00 Uhr an der Grabenstrasse, diesmal aber ohne Armin, denn der weilte irgendwo in der Sonne. Was er natürlich auch mal darf.
Die Kinder, mehr oder weniger fit, die Eltern noch etwas zerzaust vom frühen Aufstehen ging es fast schon los. Nachdem Lea Ibrahim auffinden konnte und auch die Letzten erschienen, nahm die Richtung nach Adliswil ihren Lauf. Immerhin hatte sich das Aufstehen gelohnt, wir hatten alle einen Parkplatz gefunden, was in Adliswil Tüfi gar nicht so einfach ist.

Die Tigers hatten Schiedsrichter bei Spielbeginn. Vana und Laura hatten das Schieren übernommen. In der Zwischenzeit übernahm Lana, zusammen mit Lorena, das Einlaufen mit Nori, Ibrahim und Anastasia.
Nachdem das die Partie zu Ende war, kamen die Tigers zum Zuge.

Der erste Gegner hiess Elgg 3. Eine Leichtigkeit für die Tigers – dache ich zumindest – sollte so sein. Beim ersten Satz ging schon viel in die Hosen. Vor dem Spiel, gab ich den Spielern die Anweisung, so viel Bälle wie möglich zu machen, auch gegen die schwächeren Gegner, damit uns die Bälle nicht zum Verhängnis wurden.
Die Spieler wollten einfach zu viel. Ausnahmsweise wollten sie offensiv spielen, was reichlich misslang. Schon zu Beginn kamen wir ins "Out", "Leine" und "solche Spässe" hatten sich die Tigers erlaubt. Das Zwischenergebnis gefiel mir gar nicht. Auch ich kam mal ein bisschen ins Schwitzen. Tigers nahmen ein Timeout (das einzige unsererseits). Wir mussten unsere Strategie ändern: sauber, einfach und sicher spielen. Das Timeout und der erste Schock waren überwunden. Die Tigers nahmen sich zusammen und setzten es sofort um. Und siehe da, Punkt um Punkt bewegten wir uns zum Satzende zu unseren Gunsten.
Beim 2. Satz waren die Tigers sichtlich in Form und holten bei einem 11:1 den 2. Satz. Den 3. Satz packten wir ebenfalls mühelos zu unseren Gunsten.
Vana Cickovic
Nach einem Spiel Pause, durfte Oberwinterthur mit uns Vorlieb nehmen. Nori wurde in allen 3 Sätzen aufgestellt und sie meisterte ihren Einsatz sehr gut. Die "grossen Tigers" übernahmen Verantwortung und halfen Nori sehr gerne, falls es nötig gewesen wäre. Sie waren immer bereit, verpasste Bälle zu nehmen oder zu retten. Das Team harmonierte sehr gut und das hat mir am meisten Freude bereitet. Nori machte saubere Anschläge und auch das Stellen konnte sie gut. Die Tigers putzten Oberi so gut weg, dass es kaum zur Rotation kam. Tigers waren etwas verwirrt, da die Sätze so schnell endeten. Auch da, zweifellos 3 Punkte für uns.

Nun war es auch für Nori an der Zeit das Schiedsrichtern zu lernen, sodass ich Sie beim Resultats-Täfeli zusammen mit Ibrahim zum Einsatz kam. Diesmal war Anastasia als Anschreiber tätig. Es ging genau auf, jeder durfte mal helfen.

Und dann kam wieder eine Elgger Mannschaft, nämlich Elgg 2. Diese Mannschaft, bestehend aus Jungs, machte mir etwas Sorgen, da ich sie beim Spiel gegen Adliswil ins Visier nahm. Dann schauten wir sie uns bei den Pumas an. Sie spielten gut, aber chancenlos gegen unsere Pumas, welche mega gut in Form waren. Es blieb uns nichts anderes übrig, als gegen sie anzutreten. Meine Sorgen zeigte ich den Tigers natürlich nicht. Schliesslich wollte ich nicht, dass Armin Hackfleisch aus mir macht... Eigentlich waren die Tigers gut in Form, auch wenn der Anfang etwas schwer war. Wie sagt man so schön: aller Anfang ist schwer…
Mit guten Spielzügen drängten sie die Elgger Jungs in die Ecke. Es wurde von oben geschlagen, geschaufelt, was das Zeugs hielt. Vana hatte mega super Anschläge von oben, die kamen nämlich ziemlich heftig und genau auf die Linie, so dass die Elgger keine Zeit fanden, sich am richtigen Ort bereitzustellen. Laura schlug und schaufelte in die Löcher, vielfach auch knapp noch im Feld. Ibrahim und Anastasia waren stets bereit. Auch hier konnten wir 3 Punkte auf unser Konto verbuchen.

Mit einem 2. Rang in der 2. Runde können wir stolz auf unseren Nachwuchs sein.

Fazit: Sie können es, sie möchten es, sie werden es rocken! Es hat mir Spass gemacht, Armin zu vertreten und hoffe, dass Schlieren eine oder evtl. sogar zwei Medaillen nach Hause bringen, aber dafür übergebe ich die Verantwortung gerne wieder an Armin!

In der 2. Meisterschaftsrunde der 1. Liga kam es zu den ersten Direktbegegnungen zwischen den ungeschlagenen Mannschaften und Schlieren 1 bestritt die Runde mit den 3 Spielen. Das Kader war nun wieder komplett, da Adi und Dario nach ihren erfolgreichen Einsätzen beim 2 zum ersten Team zurückkehrten.

Bereits im 1. Spiel kam es zum Duell gegen das bisher ebenfalls verlustpunktlose Schaffhausen. Aus Erfahrung ein zäher Gegner. Die Limmattaler spielten ab Beginn stark und schnell war klar, dass Schlieren vor allem in der Offensive ein klares Übergewicht hatte. Die Services waren schärfer und platzierter und die Abschlüsse dynamischer. Und das ganze wurde unterstützt von einer sicheren Abwehr und guten Zuspielen. So konnten die ersten beiden Sätze relativ klar ins Trockene gebracht werden. Nun liess aber die Konzentration etwas nach und unsere Jungs wurden etwas übermütig, was sich in Eigenfehlern niederschlug. Dies konnte Schaffhausen ausnützen und den 3. Satz für sich entscheiden. Im 4. Satz wurde die Konzentration aber nochmals gesammelt und die Power und die Stimmung der ersten beiden Sätze wurde wieder eingebracht. Mit einem klaren 11:2 wurde Schaffhausen nun an die Wand gespielt.

Auch in die 2. Partie gegen Rüti startete Schlieren stark und mit viel Druck und lag schnell 8:3 in Führung. Nun kam aber Rüti nochmals bis auf einen Punkt heran, aber im richtigen Moment stellte Swen mit einem Serviceass den 2-Punktevorsprung wieder her. Der erste Satz ging dann knapp mit 11:9 an Schlieren. In den Sätzen 2 und 3 liess Schlieren dann aber nichts mehr anbrennen und sicherte sich einen klaren 3:0 Sieg.

Die 3. Partie gegen Embrach ist schnell erzählt. Embrach war sowohl in der Offensive wie auch in der Defensive klar unterlegen und es kamen niemals Zweifel auf über den Ausgang der Partie. Mit einem glatten 3:0-Sieg und klaren Satzergebnissen gewann Schlieren 1 auch dieses Spiel.

Mit den 3 weiteren Siegen bleibt Schlieren 1 ungeschlagen und hat das erste Ziel, welches schnelle Qualifikation für die Finalrunde lautete, souverän erreicht. Neben Schlieren ist nur noch Oberwinterthur ungeschlagen und dahinter folgen aber bereits Schaffhausen und Jona mit je einer verlorenen Partie. Es bleibt also spannend und hoffentlich kann Schlieren 1 den Heimvorteil am 7. Januar 2018 im Unterrohr ausnutzen.

Resultate 1. Liga von Schlieren 1

Schlieren 1 : Schaffhausen              3:1 (11:6, 11:8, 4:11, 2:11)

Schlieren 1 : Rüti                              3:0 (11:9, 11:4, 11:7)

Schlieren 1 : Embrach                      3:0 (11:6, 11:5, 11:3)

Für FBS Schlieren 1 spielten: Swen Aebersold, Adrian Brühwiler, Andrea Fritschi, Fabio Fritschi, Andri Kaiser, Dario Springer, Christian Steuer, Vinithan Naguleswaran (es waren alle 8 Spieler im Einsatz) / Coach: Marcel Kunz

Durch Krankheit und Verletzung reisten wir mit 5 Spielerinnen zur zweiten Meisterschaftsrunde nach Diepoldsau. Die Anreise, durch starken Schneefall und nachfolgend nicht zu unterschätzende Windböen, erschwerten das Ankommen.
Als erster Gegner stand uns Jona 2 gegenüber. Im ersten Satz gelang es uns nicht unser Können abzurufen und zu zeigen. Lange Spielzüge endeten positiv für Jona 2. Wir konnten uns in diesem Spiel nicht aus unserem Tief arbeiten und gaben alle 3 Sätze ab.
Jona 2 - Schlieren 2: 11:8 / 11:6 / 11:4
Unser zweiter und letzter Gegner, für diesen Tag, war Embrach 2. Wir starteten in einer etwas anderen Formation und versuchten aus unseren Fehlern im ersten Spiel zu lernen. Dies erwies sich auch als erfolgreich und wir konnte den ersten Satz mit 11:2 für uns entscheiden. Im zweiten Satz fand auch Embrach 2 ihre Routine wieder und so kam es zu einem "Kopf an Kopf-Rennen". Dieses viel leider nicht zu unseren Gunsten aus und wir gaben den Satz 10:12 an Embrach 2 ab. Im letzten Satz gelang es uns leider nicht nochmal Kräfte zu mobilisieren und uns so aus unserem Tief zu kämpfen. Somit ging der dritte Satz 7:11 an Embrach 2.

Für die Meisterschaftsrunde im Januar hoffen wir auf einen unverletzten Kader. Auch setzten wir uns das Ziel unsere Leistung zeigen zu können und diese auch zu halten.

Für FBS Schlieren Frauen 2 spielten: Jasmin Brühwiler, Patricia Koruna, Joey Huang, Leandra Mülli und Anke Philippi
Es fehlten: Roberta Olivetti (krank), Livia Fullin (verletzt), Daniela Morscher (Baby Pause)

Embrach und Diepoldsau waren auf dem Papier die Favoriten. Dennoch wollten wir unsere Haut so teuer wie möglich verkaufen.
Im ersten Spiel trafen wir auf Embrach. Symptomatisch für den Start in die Partie war der erste Punkt. Absolut ungefährdet hatten wir beim Spielaufbau ein Abstimmungsproblem das zum Fehler führte. Wir waren anfangs nicht wirklich bereit, Embrach punktete nach Belieben und wir sahen uns innert kürzester Zeit mit einem 1:6 Rückstand konfrontiert. Nach einem Timeout spürte man nun den Willen aktiver zu agieren und wir fanden besser ins Spiel. Wir machten Punkt um Punkt gut, so dass Embrach den Service wechselte. Dies zeigte Wirkung, sie setzten sich wieder ab und holten sich den Satz mit 7:11. Der zweite Satz ist schnell erzählt. Embrach punktete mit wenig Aufwand. Im Service hatten wir Mühe gegen die stabile Defensive direkte Punkte zu erzielen und da wir auch bei weniger druckvollen Bällen oft keinen sauberen Spielaufbau hatten und im Angriff zu fehlerhaft agierten, hatten wir nie den Hauch einer Chance, 3:11. Der Start in den dritten Satz gelang nach Wunsch, auch mit Hilfe des Gegners waren wir 5:1 in Führung. Na also, geht doch! Embrach fing sich wieder und wir wurden etwas unkonzentriert. Ein paar umkämpfte Punkte brachten Embrach den Ausgleich zum 7:7. Danach war unser Elan gebrochen und Embrach zog davon auf 7:11.

Gegen Diepoldsau wollten wir mutig aufspielen. Dies misslang gründlich. Die Hauptangreiferin punktete nach Belieben. Wir vermochten den Gegner mit unserem Service nicht genügend unter Druck zu setzen und machten viele Eigenfehler. Wir fanden nie richtig ins Spiel, 2:11 war das klare Verdikt. Auch im zweiten Satz waren wir schnell im Rückstand, so dass wir versuchten die gegnerische Angreiferin aus dem Spiel zu nehmen. Leider hatten wir auch Mühe mit dem Zweitschlag. Es war der Wurm drin, es fehlte die letzte Überzeugung und Konsequenz so dass wir dem Gegner zu einfach Punkte schenkten, den Spielaufbau über weite Strecken nicht optimal gestalten konnten und falls doch, statt Punkte Eigenfehler produzierten. So war auch im zweiten Satz nichts zu holen, 4:11. Es konnte nur besser werden, wurde es auch, aber erst als die Partie eigentlich schon entschieden war. Am Ende des dritten Satzes zeigten wir nochmals gute Spielzüge, leider war der eingehandelte Rückstand aber schon zu gross und mit 5:11 ging auch dieser Satz deutlich an den Gegner.

Fazit: Embrach und Diepoldsau waren klare Favoriten, so ist die Nullrunde keine Überraschung. Die Art der Niederlagen war aber enttäuschend. An der ersten Runde haben wir gegen Oberentfelden (den aktuellen Tabellenführer) bewiesen, dass wir auch gegen stärkere Gegner mithalten können. Normalerweise ist unser Kampfgeist eine unserer Stärken. Diese war am Sonntag auf dem Weg nach Embrach wohl im Schnee stecken geblieben. Nun gilt es diese Runde abzuhaken und uns wieder auf unsere Stärken zu konzentrieren, damit wir Ende Januar mit viel Zuversicht und Spielfreude auf den Platz gehen. Der Advent ist ja dann vorbei, hoffentlich dann auch die vielen Geschenke an unsere Gegner...

In diesem Jahr war die Herren Elite dran den Chlaushöck zu organisieren. Zahlreiche Anmeldungen waren eingetroffen, so dass man wusste, die Trublerhütte in Schlieren wird voll. Diverse Vorbreitungstermine wurden durch die Männer wahrgenommen. Einkaufen, Material besorgen, Kartoffeln schälen, Hörnli kochen, nur einiges was gemacht wurde.

Am besagten Abend trafen die Vereinsmitglieder und Gönner langsam ein. Bei einem Apero vor der Waldhütte wurden die Leute empfangen. In romantischer Atmosphäre, es hatte noch geschneit, wurde Glühwein und Punsch angeboten. Wie in dieser Jahreszeit zu erwarten ist, war es recht kalt draussen. So gingen schon diverse in die Waldhütte hinein und redeten und tranken dort weiter. Auch Nüssli, Schoggi und Mandarinen waren auf unserer schönen Tischdekoration zum Verzehren bereit. Auch das Kaminfeuer war bereit.
Nach einer kleinen Info, wie der Abend verlaufen soll, wurde das Abendessenbuffet eröffnet. Nussschinkli mit diversen Salaten war unser Angebot. Die Mitglieder standen erwartungsvoll an und wollten schauen, was die Männer wohl so herangezaubert haben.
Einige hatten geraden den letzten Bissen runter geschluckt, da traf wieder einmal der Samichlaus mit dem Schmutzli zu unserem Verein. Er erzählte eine Geschichte zu Beginn, die etwas zum Nachdenken angeregt hatte. Dann hatten einige Mitglieder das Vergnügen zum Samichlaus und Schmutzli heran zu treten. Der Schmutzli hatte das ganze Jahr, plus auch einige Zeit früher, über die besagten Personen erfolgreich recherchiert. Einige lustige Anekdoten, über verletzungsanfällige Fuss-und Faustballer, überschwemmte Autos, nicht so talentierte Schlagmänner auf defensiven Positionen, junge z. Zt. unsportliche Familienväter,
Chlaushöck 2017
sowie Mitglieder die kein Zugticket haben oder welche die ihre Priorität eher aufs kochen anstatt aufs trainieren setzen, konnte der Samichlaus aus seinem schlauen Buch erzählen. Zum Schluss jeder Geschichte wollte er noch von jedem einen Chlausspruch haben. Nicht jeder war erfolgreich in dieser Sache. Mit einer Schlussgeschichte verabschiedete sich der Samichlaus und Schmutzli unter Applaus wieder.
Bereits war das Dessert vorbereitet worden. Cremeschnitten sowie Kuchen wurde am Buffet aufgetischt. Jeder konnte sich selber bedienen und mit einem Kaffee oder anderen Getränk wieder an den Tisch setzen und mit seinem Nachbarn über das vergangene Jahr austauschen.
Zu späterer Stunde wurde langsam der gemütliche Abend beendet und jeder ging wieder auf seinen Heimweg, in der Hoffnung der Organisatoren, einen schönen Abend gehabt zu haben!
Die Herren-Elite wünschen euch schöne Festtage und ein tolles 2018!

Berichte

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    07-12-2017
    Trotz guter Pflege und ebenso guter Zusprache war an einen Einsatz unseres Schlägers am Sonntag nicht zu denken. Würdiger Ersatz musste somit gesucht werden. Da der Transfermarkt mitten in der Saison etwas dünn ist, haben wir uns auf v...

Die komplette Liste aller Spielberichte findet ihr unter "Spielberichte".

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